Er will wissen wie Start-ups aus dem Finanzbereich arbeiten, was sie umtreibt. Deshalb war EZB-Direktor Benoit Cœuré am Mittwoch in Berlin unterwegs. Er sei gekommen, um zuzuhören und sich Notizen zu machen, sagt Benoit Cœuré. Das klingt bescheiden für den Direktor der Europäischen Zentralbank, der als Teil des EZB-Rats regelmäßig mit über die Geldpolitik der Euro-Zone entscheidet. […] An die 20 Gründer sitzen ihm an diesem Morgen im obersten Stock des neuen Fintech-Hubs an der Hardenbegstraße gegenüber, der offiziell noch gar nicht eröffnet worden ist. Sie kommen von der Investmentplattform Raisin, die unter der Marke Weltsparen Tages- und Festgelder vermitteln, von der Start-up-Bank Solaris oder von Ratepay, einer Firma, die Onlinehändlern den Verkauf auf Rechnung oder Ratenkredit ermöglicht [Weiterlesen]

Quelle: EZB-Direktor Benoit Cœuré: „Bitcoin ist kein Geld“ – Wirtschaft – Tagesspiegel

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